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perkutane transluminale Angioplastie Die PTA (percutane transluminale
Angioplastie) ist eine Ergänzung zur Angiographie. Hierbei können
Gefäßverengungen durch den Einsatz eines Ballonkatheters ( Ballondilatation)
wieder erweitert werden.
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Sobald der Katheter
an der richtigen (Eng-)Stelle liegt, wird der Ballon aufgepumpt und so
die verengenden Ablagerungen in die Wand gedrückt.
Gelegentlich muß der Therapieerfolg noch durch Einbringen einer kleinen Gefäßstütze aus Draht (Stent) gesichert werden. |
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Worauf Sie
vor, während und nach der Untersuchung achten sollten :
Vor der Untersuchung nehmen Sie bitte mindestens 3 Stunden keine festen Speisen mehr zu sich, Getränke wie Mineralwasser oder gesüßter Tee sind erlaubt. Nach der Untersuchung wird bei Zugang über die Beinschlagader (Leistenregion) im Anschluß an die Entfernung des Katheters die Punktionsstellen in der Regel mit einem Kollagenstöpsel verschlossen. Gegebenenfalls wird ein Druckverband angelegt. Dieser verbleibt 2- 5 Stunden. In dieser Zeit müssen Sie Bettruhe einhalten und das verwendete Bein gestreckt lassen. Bei Verwendung der Armschlagader wird ein Verband angelegt.Hier ist Bettruhe nicht notwendig. Beachten Sie bitte, daß Sie nach der angiographischen Untersuchung nicht verkehrstüchtig sind ! Trinken Sie reichlich (Tee, Mineralwasser), damit das Kontrastmittel schnell wieder über die Nieren ausgeschieden werden kann. Was der Arzt wissen muß :
- bösartige Bluterkrankungen - Überfunktion der Schilddrüse - erhöhte Blutungsneigung - Herzerkrankung - Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) - Nierenerkrankung - Gicht - Infektionskrankheiten (z.Bsp.Hepatitis, AIDS) |
Radiologie
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